Monat: Mai 2013

Um meine sportlichen Ziele in diesem Jahr zu erreichen, werde ich möglichst nach diesem Wochenplan bis Mitte August trainieren. Danach sind zum Einen die Triathlon- und Laufwettkämpfe rum und zum Anderen beginnt die Tischtennissaison wieder und ein neuer Trainingsplan für den Frankfurt Marathon wird benötigt.

Die Wettkämpfe möchte ich in diesem Jahr noch aus dem Training heraus absolvieren, da hauptsächlich das Ankommen im Vordergrund steht. 😉

Montag 19-20 Uhr (1 Std.) Schwimmtraining
Dienstag 7-8 Uhr (1 Std.) Laufen
Mittwoch 12-13 Uhr (1 Std.) Krafttraining
Donnerstag 20-21 Uhr (1 Std.) Schwimmtraining
Freitag 6:30-8:30 Uhr (2 Std.) Radfahren
Samstag 7-9 Uhr (2 Std.) Radfahren
Sonntag 7-9 Uhr (2 Std.) Laufen

Mal schauen wie sich die Zeiten einhalten lassen. Insbesondere der Freitag könnte hart werden 😉

Trainingsplan

Mein altes Peugeot Rennrad
Mein altes Peugeot Rennrad

Mein erstes Rennrad habe ich vor sage und schreibe 16 Jahren gekauft. Natürlich wurden in der Zwischenzeit immer mal wieder Teile ausgetauscht. Wie auf dem Bild zu sehen ist, ist u.a. das Hinterrad nicht mehr das Originalrad. Seit meinem Studienbeginn im Jahr 2006 bin ich nicht mehr damit gefahren. Aber es stand nicht einfach nur im Keller, sondern mein Vater ist regelmäßig damit gefahren und hat es auch warten lassen.

Trainingsberichte

Sinn eines Läuferblogs
Sinn eines Läuferblogs

Erst letztens habe ich mich beim Lauftreff darüber unterhalten, welchen Sinn denn eigentlich ein Läuferblog macht. Erstens gibt es doch schon etliche davon und zweitens ist es doch eher langweilig über Laufen zu schreiben. Zumindest habe ich für mich in letzter Zeit die Lust am Schreiben verloren. 🙁 Aber ich wurde eines besseren belehrt. Ein Läuferblog macht sehr wohl Sinn! Und zwar vor allem für den Läufer selbst. Da ein Blog immer noch eine Art Tagebuch ist, ist es sinnvoll sein Training und seine Wettkämpfe zu dokumentieren, um später ggf. analysieren zu können, wo evtl. Optimierungsbedarf besteht. Jetzt werden einige jedoch sagen, dass kann man doch auch für sich offline machen. Da kommt der zweite entscheidende Punkt hinzu. Wenn man seinen Trainingsplan veröffentlicht, besteht auch ein wenig Druck den Plan einzuhalten und sich rechtfertigen zu müssen, falls es mal nicht nach Plan läuft. Und der dritte und wichtigste Punkt: Man muss sich über seine Ziele Gedanken machen und einen Plan aufstellen, wie man diese auch erreichen kann.

Tipps & Erfahrungen

Urkunde Gersprenzlauf 2013
Urkunde Gersprenzlauf 2013

„Aller Guten Dinge sind drei“, heißt es so schön. Beim dritten Anlauf und dem dritten Start beim Gersprenzlauf in drei Jahren über die 10 km-Strecke wollte ich diesmal unbedingt unter 50 Min. finishen. Insgeheim liebäugelte ich mit einer Zeit um die 48 Min. In den letzten zwei Jahren schrammte ich jedoch zu deutlich an der 50 Min.-Marke vorbei, so dass knapp unter 50 Min. schon ein Riesenerfolg für mich wäre. Die Vorzeichen am Samstag, den 27.4. standen gut. Mit Temperaturen um die 7 Grad Celsius war es sogar etwas zu kühl. In den Vorjahren war das jeweils schon der erste Sommertag des Jahres mit Temperaturen über 20 Grad, letztes Jahr sogar um die 30 Grad Celsius.  Durch den einsetzenden Regen war es gefühlt noch etwas kühler. Beim Einlaufen froren sogar meine Hände blau. Und morgens überlegte ich noch, ob ich in kurzer Hose und T-Shirt laufen sollte… Jedoch habe ich mich letztendlich doch für meine lange Laufhose und eine Trainingsjacke entschieden 😉 Kurz: dieses Wetter liegt mir! Ich laufe nämlich lieber bei einem kühlen und regnerischen Wetter als bei Sonnenschein.

Wettkämpfe