Monat: Juni 2014

Nervenschmerz-Ratgeber.de
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Sportler quälen sich nicht selten, um ehrgeizige Ziele zu erreichen. Häufig nehmen sie dafür auch Überlastungen und Schmerzen in Kauf. Allerdings kann das Ignorieren von Beschwerden während des Trainings oder nach dem Sport zu chronischen Problemen führen. Deshalb sollten sportlich Aktive die typischen Schmerzarten kennen, die beim Sport auftreten können – und richtig darauf reagieren.

 

1. Bauchschmerzen beim Sport 

Bauchschmerzen oder auch Übelkeit während des Sports können verschiedene Ursachen haben. So ist es möglich, dass die letzte Mahlzeit im wahrsten Sinne des Wortes schwer im Magen liegt, beim angestrengten Training durch Schnappatmung viel Luft geschluckt wurde oder bei intensivem Ausdauertraining die empfindlichen Schleimhäute in Magen und Darm zu stark aneinander gerieben haben. Deshalb gilt es, besonders auf die Ernährung vor dem Sport, die gezielte Atmung während besonders anstrengender Passagen und eine nicht zu hohe Trainingsintensität zu achten.

2. Zerrungen und Muskelschmerzen

Muskelschmerzen und Zerrungen sind immer ein Anzeichen von Überlastung. Oftmals treten sie ganz plötzlich während des Trainings auf, vor allem bei schnellen, ruckartigen Bewegungen. In diesem Falle sollte der Sport sofort beendet, die betroffene Stelle gekühlt und mit Hilfe entzündungshemmender Medikamente entgegengewirkt werden. Vermeiden lassen sich derartige Verletzungen durch umfassendes Aufwärmen und Dehnen vor dem Training sowie gezielte Kräftigungsübungen für einzelne Muskelpartien.

3. Kopfschmerzen nach dem Sport 

Wer nach dem Sport unter Kopfschmerzen an Stirn, Schläfen und Hinterkopf leidet, sollte einen Arzt konsultieren. Denn die migräne-ähnlichen Beschwerden können nicht nur Erschöpfungssignale sein, sondern auch neurologische Ursachen haben – wie beispielsweise ein Aneurysma im Gehirn.

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