Laufschuhe24.com
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Nicht nur für Anfänger, auch für erfahrene Läufer kann es schwierig sein, aus der großen Anzahl der verschiedenen Laufschuhtypen den richtigen Joggingschuh für sich zu finden. Professionelle Hilfe durch Sportmediziner, Orthopäden oder Verkäufer sollte man dabei durchaus in Anspruch nehmen. Eine Laufanalyse kann dabei helfen, Probleme zu erkennen und den richtigen Schuh zu finden. Die wichtigsten Faktoren, die man bei der Auswahl beachten sollte, sind bei www.laufschuhe24.com ausführlich beschrieben.

Schuhgröße und Körpergewicht
Da die Füße beim Laufen größer werden, sollte man die Laufschuhe immer etwas größer kaufen. Anprobieren deshalb am besten am späten Nachmittag oder nach dem Lauftraining. Bei hohem Körpergewicht sollten die Schuhe eine stärkere Dämpfung haben, um Füße und Gelenke möglichst zu entlasten.

Weiterlesen Die richtigen Laufschuhe finden

Nervenschmerz-Ratgeber.de
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Sportler quälen sich nicht selten, um ehrgeizige Ziele zu erreichen. Häufig nehmen sie dafür auch Überlastungen und Schmerzen in Kauf. Allerdings kann das Ignorieren von Beschwerden während des Trainings oder nach dem Sport zu chronischen Problemen führen. Deshalb sollten sportlich Aktive die typischen Schmerzarten kennen, die beim Sport auftreten können – und richtig darauf reagieren.

 

1. Bauchschmerzen beim Sport 

Bauchschmerzen oder auch Übelkeit während des Sports können verschiedene Ursachen haben. So ist es möglich, dass die letzte Mahlzeit im wahrsten Sinne des Wortes schwer im Magen liegt, beim angestrengten Training durch Schnappatmung viel Luft geschluckt wurde oder bei intensivem Ausdauertraining die empfindlichen Schleimhäute in Magen und Darm zu stark aneinander gerieben haben. Deshalb gilt es, besonders auf die Ernährung vor dem Sport, die gezielte Atmung während besonders anstrengender Passagen und eine nicht zu hohe Trainingsintensität zu achten.

2. Zerrungen und Muskelschmerzen

Muskelschmerzen und Zerrungen sind immer ein Anzeichen von Überlastung. Oftmals treten sie ganz plötzlich während des Trainings auf, vor allem bei schnellen, ruckartigen Bewegungen. In diesem Falle sollte der Sport sofort beendet, die betroffene Stelle gekühlt und mit Hilfe entzündungshemmender Medikamente entgegengewirkt werden. Vermeiden lassen sich derartige Verletzungen durch umfassendes Aufwärmen und Dehnen vor dem Training sowie gezielte Kräftigungsübungen für einzelne Muskelpartien.

3. Kopfschmerzen nach dem Sport 

Wer nach dem Sport unter Kopfschmerzen an Stirn, Schläfen und Hinterkopf leidet, sollte einen Arzt konsultieren. Denn die migräne-ähnlichen Beschwerden können nicht nur Erschöpfungssignale sein, sondern auch neurologische Ursachen haben – wie beispielsweise ein Aneurysma im Gehirn.

Weiterlesen Schmerzen nach dem Sport – Was kann das bedeuten?

Eine Hand lässt eine Tablette in ein Wasserglas
Roger und Renate Rössing, Eine Hand lässt eine Tablette in ein Wasserglas, Deutsche Fotothek‎ [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons
Die regelmäßige Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln ist bei aktiven Sportlern sehr beliebt. Ohne zusätzliche Präparate scheint beim Training, wichtigen Spielen oder Wettkämpfen gar nichts zu gehen. „Der Körper eines Sportlers braucht Mineral- und Nährstoffe in bestimmten Mengen – wie Magnesium, Calcium, Phosphat und Natrium. Calcium zum Beispiel sollte sogar in doppelt hoher Menge vorliegen, wie Magnesium. Durch die richtige, ausgewogene Ernährung werden dem Körper in der Regel aber alle notwendigen Stoffe in ausreichendem Maße zugeführt“, berät Gesundheitswissenschaftlerin Isabell Goyn, die als Spezialistin das Portal magnesium-ratgeber.de betreut.

Hinweise auf Magnesiummangel?
Häufig sind die gefürchteten Wadenkrämpfe ein Grund für Sportler, regelmäßig Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Zwar stärkt und entspannt Magnesium allgemein die Muskeln und tut in Stresszeiten gut – und insbesondere Wadenkrämpfe können durchaus auf einen Mangel an dem Mineralstoff hindeuten – , jedoch benötigt nicht jeder, der Sport treibt, automatisch auch Magnesium aus Nahrungsergänzungsmitteln. Wadenkrämpfe können genauso auf eine Überanstrengung der Muskeln, Flüssigkeitsverlust oder einen Mangel an Kalzium hindeuten. Ein Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens und ggf. eine Blutuntersuchung können im Zweifelsfall Aufschluss über den wahren Grund geben. Auch wenn über den Schweißverlust und Urinausscheidungen bei Sportlern gleichzeitig Magnesium verloren geht, so kann der entstehende Mangel ganz natürlich über einen durchdachten Ernährungsplan ausgeglichen werden.

Weiterlesen Der Experte berät: Magnesiummangel – So geht es auch ohne Nahrungsergänzungsmittel

Wer dem Körper Gutes tun möchte, der sollte auch im Urlaub aktiv sein. So nützt es nichts, wenn man 14 Tage am Strand liegt und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Viel eher ist es sinnvoll, aktiven Urlaub zu genießen und sich so vom Alltag und Beruf zu erholen.

Sauna im Wellnesshotel Almesberger

Diesen Ansatz können mittlerweile mehrere Studien bestätigen. Durch aktiv gestalteten Urlaub ist man mehrere Wochen stressresistenter als nach einem Urlaub, in dem man bloß gefaulenzt hat. Dies geht aus der Anzahl der Stresshormone hervor. Aber auch das Immunsystem als Ganzes wird dabei gestärkt und ist widerstandsfähiger gegen Bakterien und Viren im Alltag. Zudem trägt das Aktiv-Sein während eines Wellness Wochenendes dazu bei, dass der Kreislauf in Schwung kommt: Dies ist leicht nachvollziehbar: Durch die Bewegung in den Bergen kommt dieser auf höhere Touren. Gleichzeitig wird hier der Körper mit weniger Feinstaub und Ozon belastet, eine höhere Sauerstoffsättigung erzielt und die Regeneration nach der physischen Belastung angeregt. Nach einem derartigen Wochenende mit Wellness in den Bergen ist die Konzentrationsfähigkeit gestärkt und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Weiterlesen Aktivurlaub vs. Faulenzen

Um Gewicht zu verlieren, gibt es jede Menge Methoden, die mehr oder weniger hilfreich und gesund sind. Einige Menschen versuchen es mit Diätpillen, andere probieren es mit Diäten aus den…

Weiterlesen Gesund dauerhaft abnehmen